Rodzina i Kościół - transfer doświadczeń

Tomasz Ożóg

Abstrakt


Im Prozess der Herausbildung des Zugehörigkeitsgefühls zu einer religiösen Gemeinschaft nimmt die Übertragung der Erfahrungen aus der Familie als der grundlegenden Zugehörigkeitsgruppe auf die religiöse Gemeinschaft einen wichtigen Platz ein. Die Zusammenhänge dieser beiden sozialen Realitäten haben den Charakter unmittelbarer Beziehungen (z.B. die bewusste Beeinflussung der religiösen Haltungen der Kinder durch die Eltern) und mittelbarer Beziehungen (z.B. der Einfluss eines emotionell positiven Familienklimas auf das Gefühl der Kirchenzugehörigkeit).

Der Transfer der Erfahrungen ist abhängig von der Ähnlichkeit der Elemente, d.h. der Teilnahmegruppen - der Familie und der Religionsgemeinschaft - , sowie von gewissen subjektiven Bedingtheiten, d.h. von den Eigenschaften der Person, in der er stattfindet. Von der Familie sagt man, sie seine virtuell religiöse Gruppe. Die religiöse Gemeinschaft enthält Elemente des Familienlebens. Der Transfer der Erfahrungen, einst institutioneller Transfer genannt, umfasst die Übertragung gewisser Erkenntnisinhalte, emotioneller Bezüge, verallgemeinerter Verhaltensweisen in der Gemeinschaft etc.

Der Transfer der Erfahrungen integriert einen beträchtlichen Teil der infolge des Wirkens anderer, im Prozess der Herausbildung des Zugehörigkeitsgefühls gegenwärtiger, Erziehungsmechanismen entstandenen Folgen. Zu diesen gehören das Lernen, die Imitation, die Identifizierung, die Internalisierung, der Situationsdruck und die Entdeckung von Bedeutungen.


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Roczniki Nauk Społecznych · ISSN 0137-4176 | eISSN 2544-5812

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